Klein Borstel

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Tag: 30. Juli 2024

Detaillierte Angaben zum einjährigen Betrieb der Flüchtlingsunterkunft

Detaillierte Angaben zum einjährigen Betrieb der Flüchtlingsunterkunft

Grafik: Freie und Hansestadt Hamburg Mit Schreiben vom 25. Juli 2024 informiert die Behörde detailliert zu den Rahmenbedingungen der Wiederbelegung der Flüchtlingsunterkunft. Dieses Informationsschreiben umfasst unter anderem auch die Themen Schule und Kita. Das Schreiben der Behörde kann nachfolgend heruntergeladen

ohirte 30. Juli 202430. Juli 2024 Hamburg, Klein Borstel, News Mehr lesen

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Rufnummern

Notarzt/Feuerwehr 112
Ärztlicher Notfalldienst: 116117
Zahnärztl. Notdienst: 01805 – 050518
Telefonseelsorge: 0800 – 1110111
Kindersorgentelefon: 0800 – 1110333
Gift-Infozentrum Nord: 0551 – 19240
Praxis Dr. Kamps 040 – 50018939
Praxis Dr. Rehder 040 – 595958
Polizei Poppenbüttel: 040 – 428653510
Tierärztlicher Notdienst: 040 – 434379
Schulbüro ASS 040 – 5005650
Apotheke Stübeheide 040 – 595866
Haspa Stübeheide 040 – 3579-5706
Bezirksamt Fuhlsbüttel 040 – 42804-4222
Klein Borstel

kleinborstel_

Klein Borstel ist ein Ortsteil im Bezirk Hamburg Nord mit dörflichem Charakter und nennt sich daher "Klein Borstel - das Dorf in Hamburg"

Seit über einem Jahr ist die Wellingsbütteler La Seit über einem Jahr ist die Wellingsbütteler Landstraße für den Verkehr gesperrt. Viele Anwohnerinnen und Anwohner fragen sich, wie es mit den Bauarbeiten weitergeht und ob die Arbeiten im vorgesehenen Zeitplan liegen. Auf Anfrage erklärt Hamburg Wasser nun den aktuellen Stand.

Arbeiten ausgeweitet, um Zeitplan zu halten

Zunächst konzentrierten sich die Bauarbeiten auf den Bereich zwischen Fuhlsbüttler Straße und Schluchtweg. Seit April 2025 wurde das aktive Baufeld jedoch bis zur Einmündung Borstels Ende erweitert. „Einige Arbeiten mussten früher als ursprünglich geplant umgesetzt werden“, so Hamburg Wasser. Derzeit werden entlang des gesamten ersten Bauabschnitts Trinkwasser-, Strom- und Gasleitungen verlegt. Zudem wird ein Teil des Sielbaus in offener Bauweise durchgeführt, bevor die Arbeiten im westlichen Bereich in geschlossener Bauweise fortgesetzt werden. Erst danach folgt der Straßenbau. Grund für die Erweiterung sei, dass sich die Überführung der Entwurfs- in die endgültige Ausführungsplanung – insbesondere beim Sielbau – länger hingezogen habe als geplant. Eine Lösung, die die strengen Vorgaben zu Material, Bauzeit und Verkehrsführung erfüllt, habe mehr Zeit in Anspruch genommen. Um den Gesamtzeitplan dennoch einzuhalten, sei die Baustelle ausgeweitet worden.

Anpassungen während des Projekts möglich

Mit Blick auf die weitere Terminierung betont Hamburg Wasser, dass Anpassungen bei Großprojekten dieser Größenordnung unvermeidlich seien. „Baumaßnahmen unterliegen während ihrer Laufzeit üblicherweise gewissen Anpassungen, weil auf unvorhergesehene Entwicklungen oder äußere Einflüsse reagiert werden muss“, heißt es. Sollte es erneut Änderungen geben, will man Anwohner, Presse und Öffentlichkeit rechtzeitig informieren.

Situation am Friedhof beruhigt

Zu Beginn hatte es Fehlverhalten und Beschwerden über die Verkehrsführung am Friedhof und an der Schranke gegeben. [...]

Vollständig unter www.klein.borstel.de

(Symbolbild)
Ist es eigentlich völlig abwegig anzunehmen, dass Ist es eigentlich völlig abwegig anzunehmen, dass Einrichtungen in unmittelbarer Nähe (Schule, Kindergarten) vielleicht noch Verwendung hätten, für Teile des Inventars, das nun von den Firmen, die den Rückbau betreiben, beschädigt und zerstört wird?
Gestern Abend haben zwei Unbekannte eine 75-Jähri Gestern Abend haben zwei Unbekannte eine 75-Jährige in ihrer Wohnung im Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel (Wellingsbüttler Weg) überfallen. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen klingelte es gestern an der Wohnungstür der 75-Jährigen. In der Annahme, es handele sich um eine Nachbarin, öffnete die Frau die Tür. Zwei unbekannte Männer drängten sie unvermittelt in ihre Wohnung, schubsten sie zu Boden und bedrohten sie.

Anschließend durchsuchte einer der Räuber die Wohnung, während der andere die Frau am Boden fixierte. Die Männer entwendeten Wertgegenstände, sperrten die Seniorin in ihre Abstellkammer und flüchteten unerkannt.

Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit rund einem halben Dutzend Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme der Tatverdächtigen.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen vor Ort, die vom örtlich zuständigen Raubdezernat (LKA 154) weitergeführt werden. Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten nun um Mithilfe aus der Bevölkerung, um die Räuber zu identifizieren. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

 - männlich
 - circa 170 cm groß
 - "osteuropäische" Erscheinung
 - volle Lippen
 - dunkel bekleidet

Täter 2:

 - "osteuropäische" Erscheinung

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer
040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

(Symbolbild)
Die ehemalige Flüchtlingsunterkunft Am Anzuchtgar Die ehemalige Flüchtlingsunterkunft Am Anzuchtgarten steht inzwischen leer. Die letzten Bewohner wurden vor wenigen Tagen in andere Einrichtungen verlegt.

Der Rückbau und Abtransport der Wohncontainer erfolgte zunächst über das Neubaugebiet. Inzwischen wurde jedoch eine neue Lösung geschaffen, die richtungsweisend für die künftige Anlieferung der Baustelle sein könnte: Der frühere Fußgängerzugang zum Friedhof – im Jahr 2017 eingerichtet, um eine Anbindung an die Buslinie zu ermöglichen – wurde auf Lkw-Breite erweitert (siehe Foto).

Der vormals abgesperrte Bereich ist mittlerweile frei von Wohncontainern; lediglich technische Reste sind noch vorhanden. Der Rückbau des zuletzt genutzten Bereichs erfolgt nun schrittweise.
Fast wie Urlaub - am Teich im Neubaugebiet das ja Fast wie Urlaub - am Teich im Neubaugebiet das ja so neu auch nicht mehr ist.
Viele Bewohnerinnen und Bewohner klagen seit Jahre Viele Bewohnerinnen und Bewohner klagen seit Jahren über schlechten Handyempfang – ein Ärgernis, das im Alltag, im Homeoffice und in Notfällen spürbar wird. Hintergrund ist ein seit langem ungelöstes Infrastrukturthema rund um die S-Bahn-Station Kornweg.

Wie es dazu kam
2008 nahm an der Station Kornweg ein Mobilfunkmast den Betrieb auf. Dagegen formierte sich die Bürgerinitiative „Sendemastfreies Klein Borstel“, die vor möglichen Gesundheitsrisiken warnte. Der Mast wurde später wieder abgebaut; bereits zuvor waren Sendeanlagen im Stadtteil umstritten. Medienberichte aus jener Zeit dokumentieren die Proteste und die Auseinandersetzungen mit dem damaligen Betreiber.

Folgen für die Netzabdeckung
Seit dem Rückbau ist die Mobilfunkversorgung in Teilen Klein Borstels nach übereinstimmenden Berichten lückenhaft. Anwohnerinnen und Anwohner berichten von Gesprächen nur am Fenster oder im Freien, instabilen Datenverbindungen und Problemen bei der Erreichbarkeit. Lokale Medienbeiträge und politische Stellungnahmen verweisen auf ein „Funkloch“, das den Stadtteil seit Jahren begleitet.

Aktuelle politische Debatte
Am 21. Juli 2025 befasste sich der Regionalausschuss Fuhlsbüttel/Ohlsdorf/Langenhorn/Alsterdorf/Groß Borstel (FOLAG) erneut mit dem Thema. Ein Antrag der Grünen, die Bezirksamtsleitung möge sich für einen Ersatzstandort und die Wiedererrichtung eines Mastes im Umfeld der Station Kornweg einsetzen – unter Prüfung auch städtischer Flächen – fand keine Mehrheit. Die Koalition aus SPD, CDU und FDP sowie weitere Oppositionsfraktionen stimmten dagegen und verwiesen auf Zuständigkeitsfragen und das Erfordernis, private Betreiber und Fachbehörden einzubinden.

Zuständigkeiten und Eigentumsfrage
Die Station Kornweg liegt im Eigentum der Deutschen Bahn; potenzielle Standorte auf Bahn- oder städtischen Flächen bedürfen einer Abstimmung zwischen Netzbetreibern, Bahn, Bundesnetzagentur und der zuständigen Landesbehörde. [...]

Vollständig unter www.klein-borstel.de
Die Sozialbehörde hat heute mitgeteilt, dass alle Die Sozialbehörde hat heute mitgeteilt, dass alle verbliebenen Bewohnerinnen und Bewohner die Unterkunft bis zum Abend des 25. August verlassen haben werden. Der Abtransport ihres Eigentums ist bereits im Gange, einige Container wurden abgebaut, weitere folgen schrittweise.

Der Großteil der Bewohner war bereits zum 31. Juli ausgezogen. Fünf Familien mit insgesamt 30 Personen durften mit Zustimmung einer Anwohnerinitiative und der Sozialbehörde länger in der Einrichtung bleiben, um in einen neu eröffneten Standort im Bezirk umzuziehen und damit im vertrauten Sozialraum zu verbleiben.

Mit dem Auszug endet der insgesamt neun Jahre währende Betrieb der Unterkunft, der zwischenzeitlich für ein Jahr unterbrochen war. Auf dem Gelände sollen künftig Wohnungen entstehen. Wie die erforderlichen Bauarbeiten unter Sperrung der Wellingsbüttler Landstraße umgesetzt werden können, ist noch offen. Vermutlich wird dabei auch eine Anbindung über den angrenzenden Friedhof Ohlsdorf geprüft.

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In 2010 lebten in Klein Borstel 3.569 Menschen, di In 2010 lebten in Klein Borstel 3.569 Menschen, die sich altersmäßig wie folgt verteilten:

 0-15 Jahre: 698
16-18 Jahre: 100
19-35 Jahre: 336
35-79 Jahre: 2.218
 80+ Jahre: 217

Durch die vielfältigen Veränderungen, insbesondere Neubaugebiet, dürften sich diese Zahlen verschoben haben. 

Leider werden beim Stat. Landesamt für Klein Borstel keine "eigenen" Daten geführt - es wäre aber interessant zu erfahren, wie es sich heute in Klein Borstel darstellt.
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Ferienzeiten

 

Sommerferien 2024 18.07. – 28.08.2024
Herbstferien 2024 4.10. + 21.10. – 1.11.24
Weihnachtsferien 2024 20.12.2024 – 03.01.25
Frühjahrsferien 2025 10.03. – 21.03.2025
Maiferien 2025 02.05. + 26.05. – 30.05.25
Ohne Gewähr

 

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